Fehlermeldung beim kompilieren der Kernelmodule : /lib/modules/<kernel_version>/build/include/../.config: No such file or directory

mvDELTA, mvGAMMA-G, mvSIGMA-SLC, mvSIGMA-SLG, mvSIGMA-SQ, mvTITAN-C16, mvTITAN-C8, mvTITAN-CL, mvTITAN-DIG, mvTITAN-G1, mvTITAN-RGB/G4, pcIMAGE-SC, pcIMAGE-SDIG, pcIMAGE-SG/SGVS, pcIMAGE-SRGB

Beim kompilieren der Kernel Module gehen die Makefiles davon aus dass das Verzeichnis
/lib/modules//builds bereits existiert, oder ein symbolischer Link zu den Quellen Ihres verwendeten
Kernels besteht.
(Das Wort repräsentiert hier die Versionsnummer Ihres verwendeten Kernels , z.B. 2.4.18-14)
Dies ist (offenbar) die von Linus Torvalds empfohlene Methode(!).
Die meisten Distributionen werden stellvertretend mit diesem Link installiert.
Falls nicht kann dieses Problem folgendermaßen gelöst werden :

- Stellen Sie sicher dass Sie den Quellcode für die Kernel Version die Sie benutzen installiert haben.
Dies ist manchmal ein RPM welches explizit von Ihrer Distributions CD installiert werden muss.
Nach der installation sollte folgendes Verzeichnis angelegt sein : /usr/src/.
Die meisten Distributionen erstellen den fehlenden Link zu den Kernel Quellen
wenn Sie das korrekte Paket installieren (z.B. RedHat 8.0).
Falls nicht folgen Sie diesen Instruktionen :

Das Kernel Quellen Verzeichnis wird im Folgenden genannt.
Ersetzen Sie dies bitte mit dem korrekten Verzeichnis das zu Ihrem System passt.

- Sie sollten eine Datei haben die die Konfiguration des Kernels enthält.
Dies ist die .config Datei und befindet sich in .
Wenn Sie diese Datei nicht haben , wird es nicht möglich sein Kernel Module zu kompilieren,
da wir ein paar Informationen über Ihren Kernel aus dieser Datei benötigen.

Wenn Sie die Datei nicht haben sollten können Sie diese erstellen indem Sie die Datei
/proc/config.gz entpacken, in .config umbenennen und
in kopieren (so z.B. bei SuSE Kernel).
Manchmal ist es notwendig dass die folgenden Schritte durchführen und die Datei
mit den Standardwerten neu erstellt wird (z.B. mit RedHat 8.0).

- Wechseln Sie zum Verzeichnis und geben Sie make menuconfig ein.
Ändern Sie nichts an den Optionen sondern beenden Sie das Programm gleich wieder damit die Konfigurationsdatei
abgespeichert wird.

- Geben Sie nun make dep ein um die Auto-Abhängigkeitsliste und die Datei autoconf.h zu erstellen.

- Erstellen Sie einen symbolischen Link zum Kernel Quellen Verzeichnis falls dieser nicht bereits existiert :
cd /lib/modules/
ln -s build

- Nun sollten Sie die MATRIX VISION Kernel Module für Ihr System korrekt rekompilieren können.

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